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Jubilarehrungen 2016

Die Idee, die Jubilarehrungen nicht zur "Nebensache" zum Familien- und Sommerfest werden zu lassen, entstand im Jahr 2015. Erstmals fand für diese Jubilarehrungen dann auch 2015 auf Vorschlag des damaligen Geschäftsführers, Friedhelm Beckadolf, eine völlig eigenständige Veranstaltung hierfür statt.

Und - die Besucheranzahl und anschließende Resonanz gab uns Recht ! Daher war es nur folgerichtig, dies auch in diesem Jahr so zu handhaben. Denn, wer steht im Mittelpunkt einer solchen Jubilarehrung ?: die Jubilare

Insgesamt standen 2016 sieben SPD-Mitglieder auf der Ehrenliste:

für 40jährige Mitgliedschaft waren dies:

Dietmar Cujai, Hans-Peter Hermanns, Hans Kelzenberg, Heinrich Plum und Regina Suesse

sowie für 25jährige Mitgliedschaft:

Michael Horn und Horst Krämer

 

Friedhelm\'s Begrüßung

Im gut gefüllten Saal der Begauer Siedlerklause konnte der Vorsitzende Friedhelm Krämer den ersten Bürger unserer Stadt Alfred Sonders sowie den 1. Beigeordnete Ralf Kahlen willkommen heißen. Er freute sich auch über die Teilnahme der Stadtverordneten aus unserem OV-Bereich; hier waren anwesend:

Marcel Gandelheidt, Nancy Gandelheidt, Manfred Held, Peter Kleppe Heinrich Plum, Tino Schwedt und natürlich Friedhelm Krämer.

Der Einladung gefolgt waren auch Jürgen Neesen, Abgeordneter und stv. SPD-Fraktionsvorsitzender der StädteRegion Aachen sowie der Vorsitzende des Stadtverbandes Alsdorf,  Hans-Peter (genannt HaPe) Thelen, die herzlich begrüßt wurden.

 

Nach einem ersten Potpourri der Mandolinen-Konzert-Gesellschaft Alsdorf-Mariadorf e.V. unter Leitung von Renate Reich gingen sowohl der Vorsitzende Friedhelm Krämer als auch Bürgermeister Alfred Sonders in ihren Ansprachen auf die Zeit ein, als die heute für 40 jährige Zugehörigkeit zu Ehrenden in die SPD eingetreten sind. Willi Brandt war gerade einmal zwei Jahre, nämlich 1974, zurückgetreten und im Aufnahmejahr unserer „40Jährigen“ fand 1976 die erste Bundestagswahl und damit Bewährungsprobe für Helmut Schmidt – wer erinnert sich nicht gerne an diesen herausragenden Politiker? – statt.

Übrigens, die SPD erhielt damals 43,7 Prozentpunkte.

 

Bevor der Mandolinenverein weitere Stücke, die unser Bürgermeister fast zu Gesangseinlagen genutzt hätte, zur Freude aller Besucher intonierte, wurden allen Jubilaren ihre Urkunden, ein Sachbuch über die SPD und ihre Geschichte sowie eine „Vesperplatte“ überreicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

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