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Ehrenvorsitzender -

langjähriges sozialdemokratisches Engagement von Heinrich Plum führt zum Ehrenvorsitz

Heinrich Plum ist nun Ehrenvorsitzender des SPD Ortsvereins Mariadorf-Hoengen.

Bürgermeister Alfred Sonders würdigte die Verdienste des Vize-Bürgermeisters der Stadt, nicht ohne schmunzelnd auf einige seiner Erlebnisse mit Plum einzugehen.

„Hein hat es sich und seinen Pateifreunden nicht immer leicht gemacht,“ erinnerte sich Sonders an seine erste Mitgliederversammlung im Saal Urth, als Plum als Sprecher der örtlichen starken Juso-Arbeitsgemeinschaft jeden einzelnen Kandidaten für die damalige Kommunalwahl auf den Prüfstand stellte, nicht gerade zur Freude des damaligen Vorsitzenden Josef Thelen.

Es war die Zeit der Diskussion um Nato-Doppelbeschluss und 35-Stunden-Woche.

Heinrich Plum sei immer ein beharrlicher Kämpfer für seine politischen Ideale und Ziele geblieben, attestierte Sonders seinem Stellvertreter Stehvermögen und absoluten Einsatzwillen bis heute zu. Sonders: “Es gibt wenige Menschen, die so beharrlich und geradlinig sind, wie er. Das macht den Umgang mit ihm nicht immer einfach, aber man weiss, dass man sich auf ihn hundertprozentig verlassen kann.“

Plum sei stets auch ein streitbarer Geist gegen den Faschismus gewesen, habe sich im Arbeitskreis wider das Vergessen dafür eingesetzt, dass die aus Alsdorf vertriebenen jüdischen Mitbürger nicht in Vergessenheit geraten.

Darüber hinaus kümmere er sich um viele Menschen sehr persönlich, deren Schicksal ihm am Herzen liegen, trotz seiner nach aussen rauhen Schale habe er ein riesengroßes Herz, sei hilfsbereit, jedem Mitmenschen gegenüber.

Dass der SPD Ortsverein ihm, der nie einer Konfrontation aus dem Weg gegangen sei, die Ehrenmitgliedschaft verleihe mache deutlich, wie wichtig sein Wirken für die SPD und Alsdorf sei: “Hein Plum war über viele Jahrzehnte unser Gesicht, die Menschen kennen und schätzen ihn als aufrichtigen und geradlinigen Polititker, der seine Meinung offen sagt und auch dazu steht, wenn es mal unangenehm wird.“

 

Alfred Sonders schloss mit den Worten:

"Lieber Heinrich, das zeigt, dass man hier Dein großes Engagement hoch anerkennt und diese Anerkennung hast Du hochverdient. Ich beglückwünsche Dich dazu von ganzem Herzen und freue mich, heute dabei sein zu können, wenn Du diese Auszeichnung erhältst."

 
 

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